Barbara & Helmut CORNELI
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Tauchen mit dem Tigerhai

Taucher füttert einen TigerhaiEin Abenteuer der besonderen Art können Taucher in den Gewässern der Bahamas erleben. Tigerhaie hautnah! Obwohl der Tigerhai (Galeocerdo cuvier) zu den gefährlichsten Haien in unseren Weltmeeren gehört, füttern erfahrene Tauchguides sie hier sogar von Hand. Tauchtouristen aus aller Welt genießen diesen Nervenkitzel bei geführten Tauchgängen. Neben Tigerhaien können hier auch Zitronenhaie, Ammenhaie und karibische Riffhaie beobachtet werden. Ein Tauchgang mit Gänsehaut-Garantie und nichts für schwache Gemüter! Mehr Bilder (Tigerhaie) durch Klick auf das Bild.

Mythos Amazonasdelfin

AmazonasdelfinAmazonasdelfineDer Amazonasdelfin (Inia geoffrensis) ist ein garu-pinkfarbener Flussdelfin und lebt in den meist unzugänglichen Bereichen des Amazonas. Er wird auch Boto, Bofeo oder Tonina genannt und gilt mit einer Länge von bis zu 3 m und einem Gewicht bis 180 kg als der grösste Flussdelfin. Die Amazonasindianer verehren ihn als heiliges Tier und glauben, dass ein ertrunkener Mensch zu einem Flussdelfin wird. Andere indigene Völker glauben, dass der Amazonas-Delfin nachts als gut aussehender junger Mann im weißen Anzug mit Hut an Land kommt und Ausschau nach jungen Mädchen hält. Darum wird jeder fremde junge Mann erstmal misstrauisch angesehen. Der so verwandelte Delfin verführt das junge Mädchen und verschwindet dann am nächsten Morgen wieder im Fluss als Delfin. Das Mädchen wird schwanger und schließlich kommt das Kind zur Welt. Es gibt tatsächlich Geburtsurkunden, in denen als Vater „Boto Cor de Rosa“ eingetragen ist.Der Amazonas-Flussdelfin gehört zu den bedrohten Delfinarten und ist in der Roten Liste der IUCN als gefährdet eingestuft. Mehr Bilder durch Klick auf ein Bild.

Moby Dick lebt! – Albino Pottwal vor Pico, Azoren

Moby-Dick--SeaTops-PottwaleMoby-Dick--SeaTops-PottwalWer kennt ihn nicht? Den berühmten Roman Moby Dick von Herman Melville. Die abenteuerliche Fahrt des Walschiffes Pequod mit Kapitän Ahab und dem weißen Pottwal Moby Dick. Pottwale (Physeter catodon oder Physeter macrocephalus) sind Säugetiere und die die größten lebenden Zahnwale. Die normale Färbung reicht vom dunklen grau bis zu hellen Brauntönen. Eine weiße Färbung deutet auf Albinismus hin, eine angeborene Störung in der Biosynthese der Melanine. Begegnungen mit einem Pottwal Albino sind extrem selten und Fotos daher kaum zu finden. Die größte Chance besteht in den Gewässern um die Insel Pico auf den Azoren wo auch regelmäßig Walbeobachtungen angeboten werden. Pottwale werden bis zu 18 Metern lang und können 50 Tonnen schwer werden. Mühelos tauchen sie über 1000 Meter tief und bleiben dabei über eine Stunde unter Wasser. Ihre Leibspeise sind Tintenfische wie der in der Tiefsee lebende Riesenkalmar. Eine Bildauswahl finden sie durch Klick auf das Bild.

Die schwimmenden Schweine der Bahamas

schwimmende-Schweine BahamasEin einzigartiges und unvergessliches Erlebnis erwartet den Besucher bei Big Major Cay im Norden der Inselgruppe Exumas auf den  Bahamas. Wild lebende Hausschweine plantschen vergnügt in der Lagune und schwimmen neugierig auf sich nähernde Boote zu.  Ohne Scheu teilen sie ihr Vergnügen mit Besuchern gemeinsam im warmen, glasklaren Wasser der Lagune zu plantschen.  Niemand weiß genau wie die Schweine auf die unbewohnte Insel kamen, doch man munkelt dass ein ehemaliger Aussteiger zwei  Schweine zurück gelassen hat die sich dann vermehrten. Inzwischen sind die schwimmende Schweine Kult und ein beliebter Ausflug für  Bahamas-Urlauber. Eine Bildauswahl dieser ungewöhnlichen Tiere finden sie durch Klick auf ein Bild.

 

Die Insel Mykonos – mehr als eine Partyinsel

GRI-01230-SeaTops-BildagenturSchon in den 50-ziger Jahren beim internationalen Jetset beliebt ist Mykonos auch heute noch eine der bekanntesten Inseln der Kykladen. Das Urlaubsparadies trumpft mit einer Mischung aus traumhaften Stränden, ausgiebigem Partyleben, kulinarischen Köstlichkeiten und einzigartigen Sehenswürdigkeiten. Besonders die idyllische Chora, Hauptort der Insel, lockt mit getünchten strahlend weissen Gassen, zahlreichen Boutiquen, kleinen Restaurants und Cafes jung und alt aus aller Welt. Eine Bildauswahl von Mykonos finden sie durch Klick auf das Bild.

Shark finning – das Geschäft mit Haifischflossen wird weniger

MAL-00532 SeaTops BildagenturCON-02286 SeaTops BildagenturUmweltschutzorganisationen und Presse haben in den letzten Jahren viel über „shark finning“ und dem Geschäft mit Haiflossen berichtet und damit erreicht dass weltweit zahlreiche Verbote erlassen wurden. Allein in China ging der Verbrauch erfreulicherweise um bis zu 50 % zurück. Dennoch geht das sinnlose töten der Haie weiter. Beim sogenannten „finning“ wird dem gefangenen Hai lebend die Rückenflosse abgeschnitten und der Körper anschließend zurück ins Meer geworfen wo er dann qualvoll verendet. Geschätzte 100 Millionen Haie lassen jährlich ihr Leben. Auf der Roten Liste des internationalen Artenschutzabkommens (Cites) stehen inzwischen mehrere Hai-Arten die vom Aussterben bedroht sind. Mehr Bilder durch Klick auf ein Bild.

Seepferdchen – wenn Väter schwanger werden….

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Die faszinierende Fortpflanzungsstrategie der Seepferdchen! – Am Ende einer liebevollen Balz legt das Weibchen seine bis zu 200 Eier in die offene Bruttasche des Männchens. Nach 25 Tagen Inkubationszeit gebärt das Männchen dann die Jungen. Die Geburt kann sich dabei über mehrere Stunden hinweg ziehen. Kaum geschlüpft, enden auch die väterlichen Pflichten. Die Seepferdchen-Babys steigen zur Wasseroberfläche auf und bleiben fortan sich selbst überlassen. Eine große Auswahl an Seepferdchen aus aller Welt finden sie durch Klick auf das Bild.

Mondfische – die schwimmenden Mühlsteine

COL-00090 SeaTops BildagenturDer Mondfisch wird über 3 Meter groß und ist mit einem Gewicht von über 2 Tonnen der schwerste Knochenfisch der Welt. Sein wissenschaftlicher Name (lateinisch: Mola mola) bedeutet Mühlstein was in Anbetracht seiner Körperform, ein treffender Name ist. Er ernährt sich überwiegend von Quallen und Salpen deren Nesselkapseln dem Mondfisch mit seiner bis zu 15 Zentimeter dicken, ledrigen Haut nichts anhaben können. Aufgrund seiner Größe und der dicken Haut hat er keine Fressfeinde. Sein Lebensraum ist das offene Meer in Tiefen von 0 bis zu 500 Metern. Mondfische produzieren das tödliche Gift Tetrodotoxin (TTX, Nervengift) und sind deshalb für den Menschen ungenießbar. Mehr Bilder durch Klick auf das Bild.

Fangschreckenkrebse – Jagd mit Speer und Hammer

EID-03055EID-03117die hochspezialisierten und intelligente Fangschreckenkrebse (Stomatopoda), auch unter dem Namen Heuschreckenkrebse bekannt, unterteilt man in sogenannte „Schmetterer“ und „Speerer“. Sie besitzen unterschiedliche Fangwerkzeuge, die denen von Fangschrecken (Gottesanbeterinnen) ähneln. Der Schmetterer hat am Ende seiner Fangarme Keulen die er in einer explosionsartigen Bewegung vorschnellen kann, sodass Schalen und Panzer von Meerestieren wie Muscheln und Krabben mühelos zertrümmert werden. Die Aufprallwucht ähnelt der einer Pistolenkugel und Aquarianer berichten sogar von Glasbruch an ihren Aquarien. Bei den Speerern hingegen sind Endglieder der Beine deutlich spitz ausgeformt. Damit durchbohren sie mit einer blitzschnellen Bewegung ihre Beute. Beide Arten leben meist territorial in selbstgebauten Wohnhöhlen aus denen sie mit superbeweglichen auf Stielen sitzenden komplexen Augen die Umgebung nach potenziellen Opfern scannen. Mehr Bilder von diesen faszinierenden Meerestieren finden sie durch einen Klick auf eines der Bilder.

Der Fuchshai – Jagd mit dem Schwanz

STM-01398Fuchshaie (Alopias vulpinus) leben pelagisch in allen Weltmeeren und werden 3 bis 7 Meter lang wobei die Schwanzflosse fast so groß wie der ganze Körper ist. Diese dient zur Jagd auf bevorzugt Heringe, Sardinen und Makrelen. Nachdem er sich einem Schwarm genähert hat, drischt er mit dem langen Schwanz auf den Beutschwarm und betäubt so einzelne Fische die er dann in aller Ruhe frisst. Aufgrund dieser Jagdtechnik wird er auch Drescherhai genannt. Er gilt für Menschen als ungefährlich und sein Bestand ist laut IUCN gefährdet. Mehr Bilder durch Klick auf das Bild.

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