Barbara & Helmut CORNELI
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Gestrandete Pottwale an der Nordsee

Walstrandung-Pottwal Nordsee-SeaTopsImmer wieder kommt es weltweit zu unerklärlichen Walstrandungen. Auch an deutschen und niederländischen Küsten bei Wangerooge, Büsum und Texel wurden Anfang des Jahres mindestens zwölf tote Pottwale angeschwemmt. Über die Ursache des Walsterben gibt es keine genauen Erkenntnisse, Spekulationen hingegen genügend. Die meisten weisen auf Störungen des Orientierungssinns verursacht durch Unterwasserlärm der Gas- und Ölindustrie oder Meeres-verschmutzung hin. Aber auch auslösende Ereignisse wie sinkender Luftdruck, ein verändertes Magnetfeld der Erde, verstärkte Sonnenaktivität, militärische Übungen oder Stürme könnten mögliche Ursachen sein. Es gibt hunderte Möglichkeiten und jede Walstrandung ist daher speziell zu betrachten. Fakt ist: die Pottwale haben sich verirrt, denn die flache Nordsee ist nicht ihr Lebensraum. Nur in tiefen Gewässern finden sie geeignete Nahrung wie Tintenfische und den bis zu zehn Metern großen Riesenkalmar. – Pottwale (Physeter macrocepahalus) erreichen eine Größe von bis zu 18 Metern und dabei ein Gewicht von 50 Tonnen, sie sind die größsten bezahnten Tiere unserer Erde. Die Meeressäuger können bis zu 3000 Metern tief tauchen und dabei über eine Stunde die Luft anhalten. Klick auf das Bild öffnet die Bildauswahl Pottwale

Die türkische Riviera – von der Sonne verwöhnt

Hafen von Antalya, türkische Riviera, TürkeiVon der Sonne verwöhnt und einem ganzjährig milden Klima erstreckt sich auf mehr als 1000 Kilometer Küstenlinie eines der beliebtesten Reiseziele der Türkei. Besonders die großen Touristenzentren von Antalya bis Alanya sind bei deutschen Urlaubern sehr beliebt. Die Kombination von herrlichen Sandstränden mit warmen Meer, Naturschönheiten im bergigen Hinterland des Taurus-Gebirges und vielen archäologischen Sehenswürdigkeiten garantieren einen erholsamen sowie auch einen abwechslungsreichen Urlaub. Die exzellente türkische Küche und moderate Preise sind weitere Argumente für diese mediterrane Urlaubsregion. Zur Bildauswahl kommen sie durch Klick auf das Bild.

Seedrachen – Meister der Camouflage

Seedrachen, große FetzenfischTreibende Algen oder Seetang? Nein, bei genauerer Betrachung entdeckt man einen skurrilen Fisch, der große Fetzenfisch oder Seedrachen genannt wird (lateinisch, wissenschaftlicher Name: Phycodurus eques). Der Meister der Camouflage gehört zur Familie der Seenadeln und kommt nur in Südaustralien und Tasmanien vor. Sein Lebensraum sind Felsriffe die von Braunalgen der Gattung Ecklonia bewachsen sind. Hier kann er sich aufgrund zahlreicher blattförmiger Auswüchse perfekt an die Umgebung anpassen. Mit langsam stets rhythmisch, schaukelnden Bewegungen schwimmend verlässt er sich auf seine Tarnung um hungrigen Fressfeinden zu entgehen. Seedrachen werden bis 35 cm lang, ungefähr zehn Jahre alt und fressen am liebsten Kleinkrebse und Garnelen. Eine Bildauswahl dieser Tarnmeister öffnet sich durch Klick auf das Bild.

Kampfschwimmer der Deutschen Marine

Kampfschwimmer - SeaTopsIhr Aufgabengebiet ist breit gefächert und umfasst vor allem Kommando einsätze zur See, an Land und in der Luft. Einsätze der Eliteeinheit im In-und Ausland unterliegen der Geheimhaltung und umfassen Aufklärung, Kampfaufträge, Terrorismusbekämpfung, Evakuierungseinsätze, Rettungseinsätze und Bergungseinsätze. Die Ausbildung erfolgt im Marinestützpunkt Eckernförde bei Kiel bei der Anwärter neben physischer Leistungsfähigkeit auch psychische Belastbarkeit bei einem knallharten Eignungstest beweisen müssen. Die nachfolgende Ausbildung ist eine endlose Qual und nur etwa ein Drittel eines Jahrgangs schaffen die hohen Anforderungen. Nicht umsonst gehören die deutschen Kampfschwimmer zu den härtesten Eliteeinheiten der Welt. Eine Bildauswahl finden sie durch Klick auf das Bild.

Der Hecht ist Fisch der Jahres 2016

Hecht (Esox lucius)Mit bis zu 1,50 Metern Länge ist der Hecht (Esox lucius) einer der größten unserer heimischen Fischarten. Sein Lebensraum sind stehende Gewaesser wie Tümpel, Baggerseen bis zu grossen Seen, in Fließgewässern sowie in küstennahem Brackwasser. Der Raubfisch mit vielen spitzen Zähnen ist nicht wählerisch und so stehen auf seinem Speiseplan: Fische aller Art, Frösche, Mäuse und Bisamratten, kleine Wasservögel und selbst vor Artgenossen macht er nicht halt. Ausgewählt zum Fisch des Jahres 2016 wurde der Hecht gemeinsam vom Deutschen Angelfischerverband (DAFV) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Abstimmung mit dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) und dem Österreichischen Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF). Eine umfangreiche Bildauswahl finden sie durch einen Klick auf das Bild.

Malediven: Offizielles Partnerland der ITB Berlin 2016

MaledivenKorallenriff MaledivenDer Inselstaat im indischen Ozean ist schon seit vielen Jahren eine beliebte Urlaub-Destination. Erstmals 1972 öffnete sich das Land für den Tourismus und begeistert seither mit paradiesischen Inseln und einer faszinierenden Unterwasserwelt. Den Anfang machten vor allem Sporttaucher die als Touristen-Pioniere nur mit einem Umweg über Sri Lanka und von dort mit kleinen Flugzeugen nach Male kamen. Angekommen ging es dann weiter mit einem Dhoni (einheimisches Fischerboot) zu einer von noch wenigen Inselresorts mit spartanischen Unterkünften und bescheidener Verpflegung. Heute fliegen Chartermaschinen direkt zu dem Inselparadies und Wasserflugzeuge oder Schnellboote befördern die Gäste bis in die Lagunen komfortabler Hotelinseln mit allem erdenklichen Luxus. Mit ungefähr einer Million Besucher pro Jahr ist der Tourismus zum wichtigsten Wirtschaftszweig der Malediven geworden. Ahmed Adeeb Abdul Gafoor der Tourismusminister ist stolz auf die touristische Entwicklung seine Landes und freut sich als offizielles Partnerland der ITB 2016 seine Heimat auf der größten Tourismusmesse der Welt zu präsentieren. Wir bieten ihnen eine umfangreiche Bildauswahl für ihre Veröffentlichungen. Klicken sie auf ein Bild.

Curacao – Kultinsel in der Karibik

Curacao

 

 

Die Karibikinsel Curacao gehört zu den sogenannten ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curacao) und ist als autonomischer Gliedstaat des Königreichs Niederlande vielen bekannt durch das Kultgetränk der 80-iger Jahre dem Blue Curaçao. Strahlend weisse Sandstrände, das kristallklare türkisfarbene Meer mit seinen bunten Korallenriffen, Naturparks, zahlreiche Sehenswürdigkeiten und nicht zuletzt komfortable Hotels und Resorts machen die Insel zu einem perfekten Urlaubsziel.Der Meeresforscher Hans Hass besuchte bereits 1939 die Insel und faszinierte damals mit seinen Filmen und Reportagen über die bis dahin noch unbekannte karibische Unterwasserwelt. Heute sind es passionierte Taucher die vor allem die bequemen Strandtauchgänge schätzen. An 65 Einstiegsstellen liegen die Riffe so nah am Strand, dass auch Schnorchler voll auf ihre Kosten kommen. Unbedingt sehenswert und ein „must do“ ist ein Besuch der Hauptstadt Willemstad mit charmanten pastellfarbenen Häusern der Handelskade sowie die bewegliche Königin-Emma-Brücke die den Stadtteil Punda mit Otrobanda verbindet. Wen wundert es noch dass fast die komplette Stadt unter dem Schutz des UNESCO Welterbes steht? Eine Bildauswahl mit zahlreichen Motiven der Insel und Unterwasserwelt finden sie durch Klick auf ein Bild.

SeaTops

Weisser Hai, Orang-Utan, Maedchen am Strand, Wellenreitendie große Bildagentur der Unterwasserbilder, Wildlife und Travel
Zielgruppe: Zeitschriften, Presse, Werbeagenturen, Verlage, Bildredaktionen
– Spektakuläre Fotos aus allen Weltmeeren
– Online-Präsenz mit mehr als 80.000 Motiven.
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El Nino 2015 – Forscher warnen vor katastrophalen Folgen

Gesundes Korallenriff

Durch El Nino zerstörtes Korallenriff (1998) Coral bleaching (Korallenbleiche)Das Klimaphänomen El Nino wird 2015 dramatisch schlimm werden. Noch stärker als der Super Gau El Nino der 1998 in vielen Teilen der Welt Korallenriffe sterben ließ, sowie großflächige Waldbrände und und gigantische Ernteausfälle verursachte. So sagen es Klimaforscher der NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) voraus. Der Höhepunkt wird von Oktober bis Dezember 2015 erwartet, laut einer Meldung der Weltorganisation für Meteorologie die vom stärkstem El Nino als je zuvor warnen. Die großflächige Meereserwärmung entlang des Äquators bedroht wieder einmal die einzigartigen Korallenriffe der Tauchparadiese Malediven, Seychellen, Thailand, Philippinen und Indonesien die schon 1998 stark vom coral bleaching (Korallenbleiche) geschädigt wurden. Weltweit gelten schon jetzt fast dreißig Prozent der Korallenriffe als unwiderruflich verloren. Die ökologische Auswirkungen und Konsequenzen für den lokalen Fischfang sowie den Tourismus sehen düster aus. Mehr Bilder über El Nino durch Klick auf ein Bild.

Palau – Inselparadies in der Südsee

Palau Mikronesien DüdseeIdyllisch reihen sich über 300 Inseln zu einem pazifischen Inselstaat der zu einer Top-Destination für Schnorchler und Taucher geworden ist. Einzigartig ist der Quallensee, ein mariner See in dem sich Millionen von Mastigias Quallen (Mastigias papua) tummeln. An den Korallenriffen findet man neben der ganzen Palette an tropischen Korallenfischen auch seltenes Meerestiere wie die Nautilus (Perlboote). Nervenstarke Taucher können Salzwasserkrokodile und ein eine Vielzahl unterschiedlicher Haie in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.
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